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14. Mai 2026

25 Jahre Talent Treff Tenero: Fünf Perspektiven, ein einzigartiges Erlebnis

Seit 2001 bringt der Talent Treff Tenero (3T) bei jeder Austragung rund 500 Nachwuchstalente aus der ganzen Schweiz im Centro Sportivo Tenero zusammen. Was als Trainingswoche beginnt, wird für viele zu einem prägenden Erlebnis zwischen intensivem Sport, neuen Begegnungen und gemeinsamer Zeit ausserhalb des Alltags. Im Rahmen des Jubiläums blicken fünf Protagonistinnen und Protagonisten, die den 3T in unterschiedlichen Rollen erlebt haben, auf den Anlass.

Die junge Spitzenathletin Gioia Pace aus La Chaux-de-Fonds, Edi Zihlmann, als Trainer seit der ersten Ausgabe dabei, Olympiasiegerin Michelle Gisin, der Tessiner Luca Tavoli vom CST und Isabelle Bossi, die den 3T während vieler Jahre als Projektleiterin bei Swiss Olympic geprägt hat. Ihre Geschichten zeigen, was den 3T seit 25 Jahren so einzigartig macht.

«Vom 3T bis an die Weltspitze» - Michelle Gisin, Spitzenathletin Ski alpin (3T-Teilnahmen: 2009 & 2010)

Vom 3T zu Olympiagold: Michelle Gisin an den Olympischen Winterspielen in Peking 2022. (Bild: Keystone-SDA)

«Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir damals alle gemeinsam in Tenero im Zelt geschlafen und ab und zu auch die Zeit am Strand genossen haben. Diese besondere Atmosphäre ist mir bis heute geblieben.

An das genaue Programm kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, aber ich weiss noch, wie cool ich es fand, dass wir so viele verschiedene Sportarten ausprobieren konnten. Gerade diese Vielfalt machte das 3T so speziell und abwechslungsreich. Besonders spannend war es auch, Sportlerinnen und Sportler aus ganz unterschiedlichen Disziplinen kennenzulernen und zu sehen, wie sie trainieren und ihren Alltag gestalten. Das hat meinen Horizont definitiv erweitert und mir neue Perspektiven auf den Sport gegeben.

“Viele der Athletinnen und Athleten, die damals dabei waren, haben später tatsächlich den Sprung an die Weltspitze geschafft – umso schöner, auf diese gemeinsame Zeit zurückzublicken.”

Am stärksten in Erinnerung geblieben ist mir aber unsere Gruppe und wie viel Spass wir miteinander hatten. Viele der Athletinnen und Athleten, die damals dabei waren, haben später tatsächlich den Sprung an die Weltspitze geschafft – umso schöner, auf diese gemeinsame Zeit zurückzublicken.

Vorletztes Jahr durfte ich im Rahmen eines Anlasses mit dem Spitzensport Kommando der Armee nochmals zurückkehren. Ich war begeistert von all den Neuerungen und Entwicklungen vor Ort. Es ist wundervoll zu sehen, dass das 3T den Teilnehmenden nach wie vor die Möglichkeit bietet, einen Einblick in das Leben als Profisportlerin und Profisportler zu erhalten, neue Sportarten kennenzulernen und unvergessliche Erfahrungen zu sammeln.»

«Umwege beim Gigathlon» - Edi Zihlmann, Trainer Swiss-Ski (seit 2001 am 3T)

Die Karateka Gioia Pace aus La Chaux-de-Fond nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am 3T teil.

Seit der ersten 3T-Ausgabe dabei: Edi Zihlmann, Trainer bei Swiss-Ski (Bild: Swiss Olympic)

«Ich bin seit 2001 an fast jedem 3T dabei. Irgendwann wurde es für mich mehr als nur ein Camp, sondern ein fester Bestandteil meines Jahres. Es fuchst mich schon ein wenig, dass ich bei der Jubiläumsausgabe dieses Jahr nicht dabei sein kann. Wegen einer Hüftoperation muss ich pausieren. Es wäre meine 40. Teilnahme gewesen.

“Es fuchst mich schon ein wenig, dass ich bei der Jubiläumsausgabe dieses Jahr nicht dabei sein kann. Es wäre meine 40. Teilnahme gewesen.”

Was mich bis heute beeindruckt, ist die unglaubliche Vielfalt an Sportarten im Centro Sportivo Tenero und wie reibungslos alles organisiert ist. Man darf nicht vergessen: Hier kommen jedes Mal rund 500 Athletinnen und Athleten zusammen.

Besonders gerne erinnere ich mich an 3T-Camps, an denen jeweils ein «Gigathlon» als polysportiver Ausgleich organisiert wurde. Es war ein Rennen bestehend aus Velo, Rollski, Bike, Kanu, Nordic Walking und Inline-Skating. Einmal starteten wir auf der italienischen Seite, liefen hoch zum Pass Alpe di Neggia. Unser Guide hatte nach dem Mittag eine «Abkürzung» zur Alpe Foppa geplant, wo wir dann mit Bikes runtergefahren wären. Am Ende strandeten wir auf dem Poncione del Macello. Ohne Abkürzung, ohne Bikes und ohne einfachen Weg zurück. Es blieb uns nichts anderes übrig, als zu Fuss rund 1500 Höhenmeter Richtung Lago Maggiore abzusteigen. Es gab Tränen, müde Beine und einige fragten sich wohl, warum sie das eigentlich machen. Und dann als Dessert mussten wir noch mit dem Kanu zurück ins Camp. Am Abend waren wir alle total erschöpft, aber auch unglaublich zufrieden. Es sind genau solche Erlebnisse, die mir vom 3T bleiben.

“Es blieb uns nichts anderes übrig, als zu Fuss rund 1500 Höhenmeter Richtung Lago Maggiore abzusteigen”
Die Karateka Gioia Pace aus La Chaux-de-Fond nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am 3T teil.

«Der 3T ist die perfekte Vorbereitung dafür»: Edi Zihlmann (untere Reihe, erster von rechts) am EYOF Bakuriani 2025. (Bild: zvg)

Als Coach profitiere ich enorm vom Austausch mit Trainerinnen und Trainern aus anderen Sportarten. Zudem bringen Spezialistinnen und Spezialisten Inputs zu unterschiedlichsten Themen ein. Durch dieses vielseitige Programm werden die olympischen Werte spürbar. Ich sehe immer wieder, wie bei den Talenten etwas in ihren Gedanken und ihren Träumen ausgelöst wird. Viele von ihnen werden später ja am European Youth Olympic Festival oder sogar an Olympischen Spielen teilnehmen. Der 3T ist die perfekte Vorbereitung dafür.»

«Die besondere 3T-Atmosphäre» - Luca Tavoli, Leiter Leistungssport CST (seit 2012)

Die Karateka Gioia Pace aus La Chaux-de-Fond nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am 3T teil.

«Ich hoffe, dass wir den 3T noch weitere 25 Jahre in Tenero erleben dürfen», sagt Luca Tavoli, Leiter Leistungssport beim CST (Bild: zvg).

«Bei mir kribbelt es jeweils, sobald die ersten Athletinnen und Athleten im CST eintreffen. Diese zwei Wochen sind nicht nur für sie etwas Besonderes, sondern auch für unser gesamtes Team. Es erfordert sehr viel Arbeit im Vorfeld, um den 3T vorzubereiten. Ich geniesse jedoch die Vorbereitungen und den Austausch mit allen Beteiligten. Und es ist dann einfach ein erfüllendes Gefühl, die Freude der Athletinnen und Athleten zu sehen und die Atmosphäre vor Ort zu geniessen.

“Spätestens bei der Eröffnungsfeier am Sonntagabend entsteht sie dann, diese ganz besondere 3T-Atmosphäre und erreicht beim Mini-Super-10-Kampf am letzten Abend in der vollbesetzten Turnhalle ihren Höhepunkt.”

Spätestens bei der Eröffnungsfeier am Sonntagabend entsteht sie dann, diese ganz besondere 3T-Atmosphäre. Jahr für Jahr fasziniert mich, wie sie sich kontinuierlich aufbaut und steigert, bis sie beim Mini-Super-10-Kampf am letzten Abend in der vollbesetzten Turnhalle ihren Höhepunkt erreicht. In diesen Momenten wird spürbar, wie sehr die Jugendlichen zusammengewachsen sind: Sie kennen sich besser, unterstützen sich gegenseitig und feuern einander an.

Auch der Coachesabend gehört für mich zu den eindrücklichsten Momenten. Es ist bemerkenswert zu erleben, wie sich selbst sehr erfahrene Trainerinnen und Trainer öffnen, ihre Gedanken teilen und voneinander lernen. Diese Offenheit schafft eine besondere Tiefe und macht den Austausch äusserst wertvoll.

“Einmal wurden wir von einem heftigen Gewitter überrascht. Wir flüchteten uns unter das Dach, unter dem die Boote parkiert sind.”

Zu Beginn haben wir den Coachesabend direkt am See durchgeführt. Einmal wurden wir dabei von einem heftigen Gewitter überrascht. Wir flüchteten uns unter das Dach, unter dem die Boote parkiert sind. Unser Gast, der ehemalige Triathlon-Trainer Ivan Schuwey, musste praktisch durchgehend schreien, damit man ihn während des tosenden Regens überhaupt verstand. Das war ein spezieller, fast schon improvisierter Abend und danach war für uns jedenfalls klar: Der Coachesabend findet künftig nicht mehr direkt am See statt.

Was mich jedes Jahr aufs Neue beeindruckt: Trotz intensiver, schweisstreibender Trainingseinheiten steht die Freude immer im Mittelpunkt, selbst im Spitzensport. Die Jugendlichen legen ihre Handys beiseite und entdecken, wie viel Spass in einfachen Dingen steckt: ein gemeinsames Spiel, eine Runde Tischtennis, das ungezwungene Zusammensein. Genau diese Momente sind es, die in Erinnerung bleiben.

Die Karateka Gioia Pace aus La Chaux-de-Fond nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am 3T teil.

Die Anlagen beim CST ermöglichen sportartenübergreifendes Training auf höchstem Niveau nebeneinander. (Bild: Keystone-SDA)

Im CST können Athletinnen und Athleten sportartenübergreifend auf höchstem Niveau trainieren und das nebeneinander. Diese Kombination ist aussergewöhnlich, viele andere Nationen kennen solche Trainingsmöglichkeiten nicht. Umso mehr hoffe ich, dass wir den 3T noch weitere 25 Jahre in Tenero erleben dürfen.»

«Zwischen Gänsehaut und Abschiedstränen» - Isabelle Bossi, ehem. Projektleiterin 3T Swiss Olympic (2007 – 2018)

Die Karateka Gioia Pace aus La Chaux-de-Fond nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am 3T teil.

Isabelle Bossi neben Bundesrat Guy Parmelin an den Olympischen Jugend-Winterspielen 2016 in Lillehammer (Bild: Swiss Olympic)

«Der Talent Treff Tenero gehört für mich zu den wertvollsten Elementen im Schweizer Nachwuchssport. Der 3T ist für die Athletinnen und Athleten nicht nur ein Trainingslager, sondern eine echte Horizonterweiterung.

Ein entscheidender Entwicklungsschritt gelang uns im Jahr 2012: Wir haben den 3T konsequent professionalisiert. Die Woche wurde klar strukturiert, Trainingsmöglichkeiten in den jeweiligen Sportarten gezielt ausgebaut und verbindlich festgelegt. Mit Einführung von Teilnahmekriterien, etwa der nationalen Talent Card, stieg auch das sportliche Niveau. Dadurch entstand eine homogenere Zielgruppe, die wir mit ergänzenden Workshops noch gezielter ansprechen konnten. Das Resultat: eine noch bessere Vorbereitung der Talente auf ihrem Weg in den Spitzensport.

“Woran ich gemerkt habe, dass ein 3T gelungen war? An den Gesichtern der Teilnehmenden. An der Freude, der Begeisterung und ja, manchmal auch an den Tränen beim Abschied.”

Woran ich gemerkt habe, dass ein 3T gelungen war? An den Gesichtern der Teilnehmenden. An der Freude, der Begeisterung und ja, manchmal auch an den Tränen beim Abschied. Diese Woche war immer ein intensives Wechselbad der Gefühle, für die Talente genauso wie für uns im Organisationsteam. Beim 3T spürte man sofort, ob all die Konzepte und Ideen, die zuvor im Büro entstanden waren, in der Praxis wirklich griffen. Genau das machte die Arbeit so spannend und herausfordernd.

Ich erinnere mich noch an eine Woche, in der es nur regnete. Auf den Rasenplätzen war kein Training mehr möglich, die Kleidung wurde kaum trocken und irgendwann fehlten schlicht die trockenen Sachen. Die Talente übernachteten damals noch in den alten Zelten ohne Zwischenboden. Wir improvisierten während der ganzen Woche und konnten dem Anspruch des Leistungssports kaum mehr gerecht werden. Entsprechend gross war die Erleichterung, als das Camp vorbei war.

“Ein anderes Mal hatten wir ein Ameisenproblem. Ein Athlet nahm die Sache kurzerhand selbst in die Hand und besorgte sich im Coop Ameisengift – ohne dafür zu bezahlen.”

Apropos alte Zelte: Ein anderes Mal hatten wir ein Ameisenproblem. Ein Athlet nahm die Sache kurzerhand selbst in die Hand und besorgte sich im Coop Ameisengift – ohne dafür zu bezahlen. Er wurde anschliessend von der Polizei zum CST gebracht. Die Situation konnte später zum Glück geklärt werden, aber auch diese Episode bleibt mir in Erinnerung.

Die Karateka Gioia Pace aus La Chaux-de-Fond nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am 3T teil.

Die alten Zelte beim CST (Bild: Swiss Olympic).

Besonders berührend waren für mich die wiederkehrenden Begegnungen mit den Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Jugendmissionen oder später auch bei den Olympischen Spielen. Für viele war die Teilnahme am 3T ein prägender Moment auf ihrem Weg in den Leistungssport - es war schön, gemeinsam auf die Erlebnisse zurückzublicken.

Zusammen mit verschiedenen Partnern hat Swiss Olympic mit dem 3T etwas Einzigartiges geschaffen. Es geht dabei nicht nur um sportliche Leistung, sondern auch um Ausbildung, Persönlichkeitsentwicklung und nachhaltige Unterstützung auf dem Weg der Athletinnen und Athleten. Das macht dieses Projekt so besonders, und ich bin nach wie vor stolz darauf, dieses Format mitgestaltet zu haben.»

«Mehr als nur Karate» - Gioia Pace, Nachwuchsathletin (erste 3T-Teilnahme 2026)

Die Karateka Gioia Pace aus La Chaux-de-Fond nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am 3T teil.

Die Karateka Gioia Pace aus La Chaux-de-Fonds nimmt dieses Jahr zum ersten Mal am 3T teil (Bild: zvg)

«Ich habe schon vor meiner ersten Teilnahme viel über den 3T gehört. In meinem Karate-Umfeld und auch in der Schule erzählen viele nur Positives über das Camp am Lago Maggiore. Es sei eine intensive, aber auch unglaublich schöne Woche voller Sport, Gemeinschaft und unvergesslicher Erlebnisse. Genau das macht mich neugierig und gibt mir richtig Lust, diese Erfahrung selbst zu machen.

Als ich mir das Programm angeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass es nicht nur um Karate geht. Es gibt auch Workshops und die Möglichkeit, andere Sportarten auszuprobieren und Neues kennenzulernen. Genau das finde ich spannend, weil man dadurch über den eigenen Sport hinausblicken kann und neue Erfahrungen sammelt. Ich erhoffe mir, dass ich so meinen Horizont erweitern kann und etwas für mein eigenes Training mitnehme – sowohl sportlich als auch mental.

“Wow, vielleicht kann ich das ja auch und schaffe es eines Tages, eine olympische Medaille zu gewinnen.”

Dass in Tenero schon viele heute erfolgreiche Schweizer Sportler*innen wie Mujinga Kambundji oder Marco Odermatt trainiert haben, ist für mich sehr inspirierend. Man denkt sich automatisch: «Wow, vielleicht kann ich das ja auch und schaffe es eines Tages, eine olympische Medaille zu gewinnen.»

Für mich persönlich geht es darum, im Karate stärker zu werden, aber auch mental zu wachsen und besser mit Herausforderungen umzugehen. Gleichzeitig freue ich mich darauf, neue Menschen kennenzulernen, mich auch in anderen Sprachen auszutauschen und gemeinsame Erinnerungen zu schaffen. Ich bin gespannt auf diese Erfahrung und freue mich auf mein erstes 3T.»

«Der 3T von morgen» - Simone Merkli, Projektleiterin 3T Swiss Olympic (seit 2021)
«Im Zentrum stehen bei der Weiterentwicklung des 3T immer die Athletinnen und Athleten und ihre heutige Lebensrealität. Uns ist wichtig, dass wir uns konsequent an der Welt der Jugendlichen orientieren. 14-Jährige lernen heute anders als früher: Sie sind stärker an digitale Inhalte gewöhnt, arbeiten visueller und gehen selbstbestimmter mit Informationen um. Darauf müssen wir mit passenden Formaten und zeitgemässen Inhalten reagieren, die Sport, Bildung und persönliche Entwicklung noch stärker verbinden. Wir nehmen am 3T die wichtigen Erkenntnisse aus der Schweizer Sportwelt auf und versuchen, diese möglichst gewinnbringend für die Jugendlichen aufzubereiten, damit sie sich auf ihrem Athlet*innenweg immer wieder an die Impulse während dem 3T erinnern.

Ein zentrales Thema ist für mich auch der Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Einerseits als Chance, um die Effizienz und Qualität der Organisation weiter zu verbessern und andererseits auch im Sinne eines bewussten und kritischen Umgangs damit durch die Talente selbst. Insgesamt soll sich der 3T klar als zukunftsgerichtetes Programm im Schweizer Sport positionieren, das junge Athletinnen und Athleten nicht nur sportlich fördert, sondern sie auch auf die vielfältigen und dynamischen Herausforderungen ausserhalb des Sports vorbereitet.»

«Uns ist wichtig, dass wir uns konsequent an der Welt der Jugendlichen orientieren», sagt Simone Merkli, 3T-Projekleiterin bei Swiss Olympic.

 

Aufgezeichnet von Loïc Schwab, Medienteam von Swiss Olympic